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Welche am meisten altertümliche Weise in die Geschichte zu geraten?



Welche am meisten altertümliche Weise in die Geschichte zu geraten?

Wer träumt nicht, in die Geschichte zu geraten, im Gedächtnis volkseigen den Namen zu verewigen. Jeder versuchend, es zu machen wählt den Weg: die Heldentaten, die Arbeitserrungenschaften, die kulturellen Meisterwerke Aber hat ein altertümlicher Grieche für die Verewigung swogo des Namens in der Geschichte durchaus nicht die banale Weise gewählt – einfach hat das Wunder des Lichtes, den Tempel Artemidy im Degengriff verbrannt.
war Artemida nach den Glauben der altertümlichen Griechen eine Göttin der Jagd und der Jäger. In ihren Darstellungen bei ihr immer war die Zwiebel mit dem Köcher der Pfeile und der kleine Damhirsch. Außerdem dass sie Göttin-ochotnizej war, Artemida war auch ochranitelnizej der Herden und des Waldwildes. Von den Griechen wurde sie, deshalb nicht verwunderlich sehr geachtet, dass in ihre Ehre der prächtige Tempel in der Stadt den Degengriff an der Küste des Mittelmeeres in Kleinasien errichtet war.
war der Tempel auf dem Sumpf errichtet. Geschah es in 550 Jahr v.u.Z. Zu jenen Zeiten waren in dieser Region des Erdbebens sehr häufig, jenem und war es von Architekten Chersifronom entschieden, den Tempel auf dem Marschboden aufzubauen, der das Gebäude von der Zerstörung bewahrt hätte. Und damit der Sumpf den Tempel in die Inneren nicht "einsaugen" konnte, haben die riesige Baugrube ausgerissen und schliefen von seiner Holzkohle und der Wolle ein.
der Tempel Artemidy – das rechteckige Gebäude aus Holz und des Steines. Das Dach hielt sich auf den klassischen Kolonnen, die in zwei Reihen standen, ihre Zahl war es 127. Es gibt keine ausführliche Nachrichten hinter dem Schmuck des Tempels keiner Angaben, aber sagen, er war prächtig.
hat sich das Schicksal des Tempels der Göttin-ochotnizy traurig auch erwiesen. In 356 Jahr hat Grieche Gerostrat, der durch den Durst des Ruhmes um jeden Preis beweglich ist, es angezündet. Er wurde wirklich verherrlicht, obwohl der Ruhm des ähnlichen Geschlechtes niemanden anstreicht.